Stephan Lucka - Gitarre, E-Gitarre, E-Bass
acoustic / alternative / indie / pop
Bio
Von RadioQ in Münster wurde er einmal als Künstler bezeichnet, der „trotz seiner Unscheinbarkeit über eine enorme Präsenz verfügt“. Dieser doch etwas zweischneidige Satz deutet recht gut an, worum es bei Lucka´s Musik geht. Lucka bleibt einfach er selbst, er verstellt sich nicht, er ist echt. „Lucka lässt sich nicht davon beeindrucken, was gerade so „in“ ist, schreibt und singt auf eine Art und Weise, die ihm entspricht. Das ist erfrischend und gleichzeitig sehr berührend. Seine Songs sind kleine lyrische Einblicke in persönliche Erfahrungen, die die Distanz des Zuhörers aufheben, und sie in den Kosmos des Sängers einladen„ (Kirsty Werheit, Radio Köln). Live „.schafft (er) es dabei die Bühne nur mit seiner Stimme auszufüllen.“ (Maleen Mohr, RadioQ).
Als Einflüsse nennt er neben althergebrachtem, wie den Beatles und Jimi Hendrix, auch moderne Songwriter wie Damien Rice und Ben Harper, aber auch Pop-Größen wie John Mayer und den hierzulande leider viel zu unbekannten RockyVotolato.
Dem studiertem Bassisten macht es dabei Spaß, etwas mehr als nur Singer/Songwriter zu sein, so hat er auf der im Frühjahr 2006 aufgenommenen Demo-EP „awake and dreaming“ beinah alle Instrumente selbst eingespielt, und zeichnet auch für die Produktion verantwortlich.
Aufgewachsen in Bad Salzuflen (bei Bielefeld), sammelte Lucka als Bassist, Gitarrist und Sänger in diversen Formationen, von Hip-Hop und Jazz über Prog-Rock bis hin zu einem Akustik-Projekt, zahlreiche Erfahrungen. Sein Studium an der Popacademie Enschede hat er im Jahre 2007 mit dem Titel „Bachelor of Music“ abgeschlossen.. Nicht zuletzt dadurch konnte er seine Fähigkeiten als Instrumentalist, Songwriter und Produzent weiterentwickeln und Live-Erfahrung mit vielen anderen talentierten Musikern sammeln.
Lucka sagt über sich selbst: „ Ich kann Tage und Nächte damit verbringen, nach nur einem Akkord, einer Zeile, einem einzigen Wort zu suchen. Ich schreibe einfach nur Songs, ich weiß nicht genau warum, vielleicht weil ich es liebe, vielleicht weil ich es hasse, wahrscheinlich wegen beidem.“
Discographie
Demos:
AWAKE AND DREAMING ( Februar 2006)
Produziert von Stephan Lucka
Setlist
Genug Material für 1h Spielzeit
Unterrichtsinhalte:
- Techniken: Anschlagtechniken (auch Plektrum und Fingertechnik), Rechte Hand Techniken, Linke Hand Techniken, Slap, Flageoletten, Akkorde, One String Scales, Sweep's und String Skipping, Fretless
- Stile: Jazz, Pop, Rock, Klassik, Reggae, Heavy, Punk, Fusion, Liedbegleitung
- Haltung und Instrumentenkenntnis
- Notenlesen (Violin- und Bassschlüssel, Tabulatur)
- Gehörbildung und Harmonielehre
- Songwriting (auch speziell für SInger/Songwriter, also Sänger mit Gitarre)
- Improvisation
- Lieder spielen (sucht der Schüler aus)
- Spielsituationen: Funktion des Instruments und Zusammenspiel (auch mit Begleitmusiker)
- Wie machen es die Grossen? (detaillierte Studien bestimmter Musiker)
- Sonstiges: Komposition, Geschichte u.m.
